Die Rechtsschutzversicherung lebt in zwei Welten: in den Streitigkeiten des Privatlebens und im Alltag der Unternehmen. Die Module sind unterschiedlich – die Logik ist dieselbe. Sehen Sie nach, auf welcher Seite Sie sich wiedererkennen.
Kommt Ihnen eines davon bekannt vor, geht es beim Rechtsschutz für Privatpersonen genau um Sie:
Typische Module: Arbeitsrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Vertrags- und Verbraucherrechtsschutz, Immobilien und Miete – die ganze Familie lässt sich in der Regel in einem Vertrag absichern.
Lebenssituationen für Privatpersonen →Als Unternehmensleitung sind das die Situationen, die typischerweise ein rechtliches Risiko darstellen:
Typische Module: Vertragsrechtsschutz, Arbeitsrechtsschutz (Arbeitgeberseite), Schadenersatz-Rechtsschutz, Behördenverfahren – für ein Kleinunternehmen macht das die Kosten von Rechtsstreitigkeiten innerhalb der vereinbarten Module, bis zur Deckungssumme, kalkulierbar.
Lebenssituationen für Unternehmen →Viele unserer Kunden leben in beiden Welten gleichzeitig: tagsüber Unternehmer, abends Privatperson. Die beiden Risikobereiche ersetzen einander nicht – der betriebliche Rechtsschutz deckt die Streitigkeiten der Firma, der private die Angelegenheiten des Privatlebens. Die gute Nachricht: Beide lassen sich bewusst miteinander kombinieren, und unser Artikel Privater vs. betrieblicher Rechtsschutz zeichnet genau diese Grenzlinie. Und wenn Sie zuerst Ihr eigenes Risiko einschätzen möchten, ist dafür der 2-Minuten-Selbstcheck da – rein informativ, ohne Datenangabe.
Der Rechtsschutz ist nicht für jeden der erste Schritt. Wenn Ihnen keines der obigen Beispiele bekannt vorkommt und Sie im Alltag nur selten Verträge abschließen, kann es sein, dass eine andere Deckung vorrangig ist – das sage ich Ihnen bei der Bedarfsanalyse offen. Der Artikel Für wen es passt und für wen nicht gibt dazu Anhaltspunkte.
Kostenlos und unverbindlich – ich ermittle Ihren Bedarf und informiere Sie über die Möglichkeiten; die Entscheidung liegt bei Ihnen.